Der Regordaneweg durch Haute-Loire, Ardeche, Lozere und Gard (Massif Central und Cevennen) auf 249km via Le Puy en Velay, Bizac, Costaros, La Sauvetat, Pradelles, Langogne, Luc, La Bastide-Puylaurent, Prevencheres, La Garde-Guerin, Villefort, St Andre Capceze, Concoules, Genolhac, Chamborigaud, Portes, Le Pradel, St Martin de Valgalgues, Ales, St Hilaire de Brethmas, Vezenobres, Ners, Boucoiran, St Genies de Malgoires, La Rouviere, La Calmette, Nimes, Bouillargues, Garons und St Gilles.

GR700 La Voie Régordane ou Chemin de St GillesGR700 Die Regordaneweg or St Gilles TrailGR700 Die Regordaneweg oder St Gilles wegGR700 De Regordane route of St Gilles weg

 

GR700 Wanderung von Puy-en-Velay (Haute-Loire) nach St Gilles (Gard)

Die Regordaneweg

249km

 

GR700 Wanderung von Puy-en-Velay (Haute-Loire) nach St Gilles (Gard)

Entfernung: 249,04km, Elevation maximum: 1239m, Elevation minimum: 10m, Höhenunterschied kumulative Anstieg: 4448m
IGN Karten: Le Puy-en-Velay (2735E). Solignac-sur-Loire Cayres (2736E). Langogne (2737E). La Bastide-Puylaurent (2738E). Mont Lozere Florac PN des Cevennes (2739OT). Le Puy-en-Velay Yssingeaux (2835OT). Largentiere la Bastide-Puylaurent Vivarais Cevenol (2838OT). Besseges Les Vans Vallee du Chassezac (2839OT). Ales (2840OT). Vezenobres (2841E). Anduze (2841O). Nimes (2942O). St-Gilles Vauvert (2943O).

 

GR700 Die Regordaneweg
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GR700 Die Regordaneweg
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GR700 Die Regordaneweg
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GR700 Die Regordaneweg

 

GR700 Die RegordanewegUnternehmen Sie eine Reise ins Mittelalter durch das abgelegene Hinterland des Mont Lozere mit seinen an die Abhänge gebauten Dörfchen und Steinhäuschen (150km).

Der Regordaneweg  folgt der Spalte von Villefort über Ales bis zum Tanarguemassif und ähnelt beinahe einer natürlichen "Draille" (Almauftrieb). siehe S. "Drailles" und Wege. Seine Ursprünge reichen bis in die keltische Zivilisation zurück (etw. 400 v Ch.), lange vor der Römerzeit. Später benutzten die Vorfahren der Cevenolen und dann Reisende und Pilger diesen Weg, der Le Puy en Velay mit Nimes und Montpellier verband... Es gibt mehrere Hypothesen über die Herkunft des Wortes "Regordane", aber sämtliche Experten stimmen überein, dass der Ausdruck aus der Gegend der Schlösser von Portes, Chamborigaud und Genolhac stammt. Ein Besitz, der am Regordaneweg lag, soll diesem seinen Namen gegeben haben. Diese jahrhunderte alte Regordanestrasse hilft Ihnen, die Geschichte und Entwicklung der Cevennen zu erfassen, dieser Weg, an dem sich auch heute noch Wanderer aus aller Welt erfreuen.

Romanische Kirchen
Die Mönche aus Bonnevaux, die sich im IX. Jhr. in den Cevennes liederliessen, haden in den Gegenden Haute-Ceze und Regordane 15 Kirchen errichtet. Diese haben ihre Glockentürme, ihre nüchterne Architektur und die Legenden über verschwundene Glocken gemeinsam... auf Ihrer Rundreise sind Sie an den Kirchen von Genolhac, Concoules, Aujac, Bonnevaux und Peyremale vorbeigefahren. Nur zur letztgenannten, die auf einem felsigen Berggipfel errichtet wurde, führt eine schöne kleine Strasse. "Wie unendlich, wie friedvoll und schön ist diese Landschaft, durch die uns dieser Weg zu den romanischen Kirchen führt". 1000 Jahre Landschaft

GR700 Die RegordanewegPädagogischer Wanderweg in Peyremale. Sie können diese Wanderung auf einem schattigen Weg in weniger als einer Stunde zurücklegen. Ein Prospekt informiert Sie über die Vegetation des umliegenden Gerbirges während der letzten 1000 Jahre. Ziehen Sie feste Schuhe an, um auf dem unebenen, manchmal steinigen Boden zu marschieren. Die informationsbroschüren sind gergenüber der Kirche im "La Dormition" erhältlich. Der Wanderweg geht vom Parkplatz ab 80m. von der Kirche entfernt. Bevor Sie losgehen, gucken Sie in den Himmel...
Kommt das Gewitter von Portes bringen Sie den Esel heim und schliessen Sie die Pforte. Kommt das Gewitter von Les Vans, Nehmen Sie Ihren Esel und gehen Sie auf die Champs (Felder).

Le Château de Portes
Auf halbem Weg der Regordanestrasse erblicken Sie den Col de Portes mit Ausblick auf die Cevennen und den Rücken des Mont Lozere.

Einzige Durchreisemöglichkeit für die Maultierkarawanen, die Wein, Zwiebeln, Oliven, Saltz usw, in den Norden tranportierten und auf ihrem Rückweg Getreide, Tierfette, Bretter, etc. mitbrachten, mussten diese ein Weggeld entrichten.

Auf dem Gipfel des Col de Portes wird seit 20 Jahren ein mitelalterliches Schloss renoviert.Vom 15 Juli bis zum 20 August werden mehrmals pro Woche Steinhauer, Restaurateur und Heimatkundekurse sowie Ausstellungen und Klassikkonzerte. Den ganzen Sommer über finden Führungen statt. Die Reise des Priesters Aulanier Brignon auf Voie Regordane an XVIIe Jahrhundert.

 

Gasthof L'Etoile (Gasthof zum Stern) zwischen Lozere, Ardeche und den Cevennen im Südfrankreich

Das ehemalige Sommerferienhotel der Zwanziger Jahre mit am Fluss Allier gelegenen Park trägt den hübschen Namen Gasthof L'Etoile und dient heute als gemütliche Herberge. Es befindet sich in La Bastide-Puylaurent inmitten der für Südfrankreich typischen Berge; zwischen der Regionen Lozere, Ardeche und den Cevennen. Auch die Fernwanderwege GR7, GR70 Stevensonweg, GR72, GR700 Regordaneweg (St Gilles), Cevenol, Montagne Ardechoise, Margeride, Gevaudan und der GR470 Schluchtenweg entlang dem Fluss Allier. Ideal für einen entspannten Urlaub.

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